Termine

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2017-05-18 (Donnerstag)

SuSY Filmreihe zu Nachhaltigkeit und Solidarität in der Wirtschaft

2017-05-18 - 2017-06-27

SuSY Filmreihe zu Nachhaltigkeit und Solidarität in der Wirtschaft

Wien/Linz | 18. Mai - 27 Juni 2017

Dokumentarfilme zur Resilienz angesichts der Energie- und Ressourcenverknappung, Transition-Towns, Agro-Forstwirtschaft, Komplementärwährungen wie in Brasilien, und auch erfolgreicher Widerstand gegen Landraub in afrikanischen Ländern, solidarische Landwirtschaft im Senegal und in Österreich sowie im Besitz ihrer MitarbeiterInnen befindliche Firmen in Nordamerika und in Mondragón (Spanien) zeigen vielfältige Beispiele aus der Praxis.
Die anschließenden Filmgespräche mit AktuerInnen und das Initiativendorf am 18. Mai bieten Raum zum Wissens- und Erfahrungsaustausch, Netzwerken und voneinander lernen.

http://at.solidarityeconomy.eu/get-active/events/

Linzer Termine bis 27. Juni an der PH OÖ, der JKU Linz, der FH Campus Linz und im Moviemento. An Hochschulen: Eintritt frei!

SuSY-Filmreihe bei Südwind im Kino, Moviemento, 10.5.2017, 20:00h: Die Zukunft ist besser als ihr Ruf

SuSY-Filmreihe FH Campus Linz 18.5.2017, 11:00h: Coopamare cooperative, Brazil

SuSY-Filmreihe FH Campus Linz 18.5.2017, 11:30h: Palmas

SuSY-Filmreihe FH Campus Linz 18.5.2017, 13:30h: Regional wachsen

SuSY-Filmreihe FH Campus Linz 18.5.2017, 15:30h: Shift Change

SuSY-Initiativendorf Solidarökonomie in FH Campus Linz 18.5.2017, 11:00-18:00h

SuSY-Filmreihe PH OÖ 23.5.2017, 17:30h: Und nun unser Land | SoliLa!

SuSY-Filmreihe JKU Ringvorlesung Rohstoffe & Entwicklung 27.6.2017, 13:45h: Voices of Transition

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Monsanto Tribunal - Wer bestimmt, was Recht ist?

19:00 - 12:10

Monsanto Tribunal - Wer bestimmt, was Recht ist?

Dornbirn, Kolpinghaus, Jahngasse 20 | 18. April 19:00

Das Internationale Monsanto Tribunal ist ein außerordentliches Meinungsgericht, das von einer zivilgesellschaftlichen Initiative geschaffen wurde, um gewisse Tätigkeiten des Unternehmens Monsanto juristisch zu untersuchen. Das Monsanto Tribunal tagte vom 12. bis 16. Oktober 2016 in Den Haag.

Am 18. April 2017 verkündeten die fünf RichterInnen des Monsanto Tribunals ihre Gutachten. Ihre wichtigen Schlussfolgerungen beziehen sich sowohl auf die Machenschaften von Monsanto als auch auf die dringend notwendige Weiterentwicklung des internationalen Rechts.

Gemeinsam wollen wir folgenden Fragen nachgehen:

    Warum ein Monsanto Tribunal? (kurze Geschichte)
    Was geschah wann? (kurze Zusammenfassung der sechs Referenzfragen)
    Was kann mit dem Rechtsgutachten des Monsanto Tribunals gemacht werden?
    Fusion Bayer Monsanto?
    Kommende Prozesse?
    Warum die Fusionen verhindert werden sollten.

Referent: Hannes Lammler, Schweiz, Gründungsmitglied der Europäischen Kooperativen von LONGO MAI und Mitglied des 34-köpfigen Organisationskomitees des Monsanto Tribunals

(Eine Kooperation von: Grüne Bildungswerkstatt, attac-vorarlberg, Renner Institut, Bodensee Akademie und Naturschutzbund)

Weitere informationen hier...

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2017-05-20 (Samstag)

March against Monsanto - Für ein gutes Leben für alle!

13:00 - 20:00

March against Monsanto - Für ein gutes Leben für alle!

Abmarsch 14:00 Bregenz Bahnhof

Warum engagieren wir uns für den March against Monsanto?

Der amerikanische Konzern Monsanto ist für uns das Symbol für die industrielle Landwirtschaft: eine Produktionsform, welche durch den massiven Einsatz von Chemikalien die Umwelt verpestet, den Verlust der biologischen Vielfalt beschleunigt und massiv zur globalen Erwärmung beiträgt. Sie ist weltweit für die Verdrängung von Millionen von Kleinbauern verantwortlich. Mit der Patentierung von Lebewesen und Saatgut bedroht dieses Modell die Ernährungssouveränität von uns allen.

Kritiker werfen Monsanto vor, mit einer systematischen Verschleierungsstrategie die durch ihre Produkte verursachten Schäden an Mensch und Umwelt zu leugnen und ihre verheerenden Aktivitäten aufrecht zu erhalten. Zu diesen gehört: Lobbying bei den gesetzgebenden Agenturen und Regierungen, Lügen und Korruption, Finanzierung betrügerischer wissenschaftlicher Studien, unter Druck setzen unabhängiger Wissenschaftler, Manipulation von Presseorganen, etc.

Unsere Kritik richtet sich aber auch an andere globale Großkonzerne und ihre Geschäftsführer, die ihren Profit über das Wohl des Menschen stellen und mit ihren teils menschenverachtenden Aktivitäten, vor allem in den ärmeren Regionen dieser unserer Welt, für viel Leid und Chancenlosigkeit verantwortlich sind.

Aber vor allem fordern wir von der Politik der Nationalstaaten und der EU, dass sie ihre Politik neu ausrichten, zum Wohl des Menschen und zur Bewahrung unseres Planeten. Nur ein gemeinsames und entschlossenes Vorgehen kann den in Gang gesetzten Zerstörungsprozess stoppen

„Gutes Leben für alle“ braucht eine andere Globalisierung.

Die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung ist geprägt von Verunsicherung, Angst und Pessimismus. Dies zeigt sich in der Radikalisierung der Gesellschaft und im Erstarken der Populisten mit ihren scheinbar einfachen Problemlösungen. Doch Nationalismus und Egoismus sind kein Zukunftsmodell.

Ein „Gutes Leben für alle“ beschreibt eine Welt, in der das freie Zusammenleben friedlich und solidarisch organisiert wird. Es ist eine Utopie von einem Gemeinwesen, in dem wir unser Miteinander so gestalten, dass ein gelungenes Leben auch mit geringerem Ressourcenverbrauch und nicht auf Kosten anderer möglich wird. Dafür müssen wir Solidarität und Verteilungsgerechtigkeit in unserer Gesellschaft stärken und gemeinsam an einer Zivilisation arbeiten, in der gut Leben nicht Privileg weniger bleibt.

Wir können die Welt nicht von heute auf morgen verändern.. Aber wir können Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Gewerkschaften, PionierInnen des Wandels, Politik und Kultur vernetzen und gemeinsam über ein „Gutes Leben für alle“ diskutieren. Mit der Bündelung unser aller Engagement können wir aus einer Utopie Wirklichkeit werden lassen.

Jean Ziegler ist felsenfest überzeugt, dass „der Aufstand des Gewissens“ längst begonnen hat und die Menschen immer mehr erkennen, dass sie bei sich selbst anfangen und aktiv werden müssen. Von der Basis her.

Wir sind die Basis.

Hier finden Sie den Flyer...

Hier können Sie das Factsheet zu Monsanto laden...

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Tagung der Plattform "Wir haben es satt": Gutes Essen für alle

13:00 - 20:30

BOKU Wien, Türkenschanze, 1180 Wien |20. Mai 2017

Viele Menschen haben die Art und Weise, wie unser Essen hergestellt wird, satt. Die herkömmliche Agrarpolitik befördert ein Agrar- und Lebensmittelsystem, das bäuerliche Landwirtschaft unter Druck setzt und Mensch, Tiere und Umwelt in Nord und Süd ausbeutet.

Deshalb braucht es eine radikale Trendumkehr und vor allem eine transparente und demokratische Diskussion darüber, welche Prioritäten die Politik setzen soll. Die Wir haben es satt! Plattform veranstaltet dazu eine Tagung.

Weitere Informationen zur Tagung

 

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2017-05-24 (Mittwoch)

Klimacamp 2.0 und Aktionstag

2017-05-24 - 2017-05-28

Enzerdorf an der Fischa bei Wien | 24. - 28. Mai 2017

Ende Mai findet das zweite Klimacamp in Österreich statt. Für einige Tage werden dutzende AktivistInnen selbstorganisiert zusammenleben, sich vernetzen, bilden und Aktionen gestalten. Das Camp soll Raum bieten für den Ideen-, Interessens- und Informationsaustausch und ein Ort der Inspiration sein. Ein Ort an dem Menschen zusammenkommen, um sich gemeinsam kreative Aktionen und Strategien für die Transformation hin zu einem guten Leben für alle zu überlegen.

Weiter Infos, Programm und Anmeldung finden Sie hier...

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2017-06-01 (Donnerstag)

Forumtheater: "Globalisierungsdschungel – All Inclusive!"

19:30

Forumtheater: "Globalisierungsdschungel – All Inclusive!"

C3, Sensengasse 3, 1090 Wien | 1. Juni 19:30

Forumtheater-Benefizveranstaltung für das Südwind Magazin: Ein Forumtheater-Projekt über globale Zusammenhänge!
 
Zwei Frauen auf einer Reise: verschiedene Welten und Weltsichten prallen aufeinander.
Als TouristInnen beobachten sie ArbeiterInnen, Umweltverschmutzung, Vertreibung, Ausbeutung, MachthaberInnen, LobbyistInnen und PolitikerInnen.

Können die beiden an diesen Zuständen etwas verbessern?
Wie würde ein BUEN VIVIR - ein gutes Leben für alle - aussehen?
Welche Möglichkeiten haben WIR das BUEN VIVIR zu verwirklichen?
 
Greifen Sie in das Stück ein und entdecken Sie gemeinsam mit uns Handlungsspielräume und Verbesserungsmöglichkeiten.
Im Forumtheater wird die Bühne zur Probe für die Wirklichkeit!
Von und mit dem Buen Vivir-Labor des Südwind Vereins Wien.


Ein Vorgeschmack davon auf Youtube:  Trailer Globalisierungsdschungel
 
Alle freiwilligen Spenden kommen dem Südwind-Magazin zugute!
Die Abos sind die wirtschaftliche Grundlage des Südwind-Magazin.
Treten wir gemeinsam für den Erhalt der Meinungsvielfalt in den Medien ein und retten wir das Südwind-Magazin!
 
Sitzplatzreservierung: walter.bauer@suedwind.at  oder 0676/3176104

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2017-06-12 (Montag)

Tage der Zukunft

2017-06-12 - 2017-06-14

Tage der Zukunft Arnoldstein

Klosterrruine Arnoldstein

Sie gilt als der „Dünger für das Gehirn", als Auslöser für die besten Zeiten unseres Lebens und ist mit verantwortlich für den sprichwörtlichen Spirit, der bei den Tagen der Zukunft spürbar ist. Zudem hat Harald Schellander, Mitbegründer des IFZ, ein Buch* gewidmet: Gute Gründe, um die Inspiration zur Zukunftskraft des Jahres 2017 zu erheben.

Auch der Veranstaltungsort für die Tage der Zukunft in Kärnten verdient das Prädikat "inspirierend". Stein für Stein wurde die Klosterrruine Arnoldstein über Jahrzehnte wieder aufgebaut Ihre Innen- und Außenräumen laden zu einer Entdeckungsreise in längst vergangene Zeiten und zum Co-Kreieren ein.

So werden Sie INSPIRATION rund um die diesjährigen Tage der Zukunft in Arnoldstein erleben:

  • Sie fühlen sich als ZukunftsgestalterIn angesprochen? Dann reichen Sie beim Call for projects ein und kommen Sie im "Labor der Zukunft" von der Inspiration ins Tun
  • Damit Ihre Inspirationen die Mühen des Alltags überleben, können Sie sich erstmals für unser Zukunftsmentoring-Programm anmelden
  • Sie wollen sich vor Ort inspirieren lassen? Dann empfehlen wir Ihnen den Marktplatz der Zukunft (14. Juni, Tageskarten), wo Sie Projektteams mit unterschiedlicher Herkunft und Profession begegnen werden.
  • Lassen Sie sich durch das vielfältige Programm überraschen. Die Details sind noch in Planung, an Nahrung für Körper, Geist und Seele wird es nicht mangeln
  • Auch der Mix an Kooperationspartner zeigt Ihnen, wie neue Modelle in Zukunft entstehen können: durch das Zusammenwirken von Gemeinde, Land, Bund und Zivilgesellschaft, Universitäten, Unternehmern, Organisationen und Vereinen aus mehreren Staaten

Lassen Sie sich von Ihrer eigenen Zukunft abholen - Mitte Juni bei den Tagen der Zukunft in Arnoldstein!

Hier gehts zur Website der VeranstalterInnen...

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2017-06-26 (Montag)

Buen Vivir Konferenz

11:00

Buen Vivir Konferenz

Alte Kongresshalle, Theresienhöhe 15, 80339 München | 9. Mär 2017 18:00

Das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München lädt zum "Buen Vivir" Kongress:

Bolivien und Ecuador haben in ihren Verfassungen erstmalig den Begriff des «Buen Vivir» aufgenommen, der die Grundlagen für ein harmonisches Zusammenleben definiert und nicht nur dem Individuum sondern auch der Natur Rechte einräumt.

Was macht ein gutes bzw. ein gelungenes Leben aus? Diese zentrale Frage stellen wir uns in der Hektik des Alltags wahrscheinlich viel zu selten und oft nur individuell, nach dem Motto "Was für einen gut ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden!" Aber ist das wirklich so? Wie so oft lohnt ein Blick über den eigenen Tellerrand!

Am 26. und 27. Juni 2017 möchten wir uns Zeit nehmen, um uns ausführlich mit dem lateinamerikanischen Konzept des Buen Vivir, also dem Konzept des guten Zusammenlebens, zu beschäftigen.

Die Regierungen von Ecuador und Bolivien haben das Buen Vivir vor knapp 10 Jahren als Leitprinzip in ihren Verfassungen verankert. Vorbild war und ist die Lebensphilosophie indigener Völker Südamerikas. Zentrale Erkenntnis der indigenen Philosophie ist, dass ein gutes Zusammenleben nur gelingt, wenn die Gemeinschaft durch gegenseitigen Respekt und durch ein soziales, solidarisches Miteinander gekennzeichnet ist. Zentrales Element der indigenen Tradition ist auch, dass die Mutter Erde ebenso wie die Mitmenschen respektiert wird und folglich nicht übermäßig ausgebeutet und instrumentalisiert werden darf.

Diskutieren Sie mit Buen-Vivir-Expertinnen und -Experten zum Beispiel, ob und falls ja welche Gemeinsamkeiten sich im lateinamerikanischen Konzept des Guten Lebens und im hiesigen Nachhaltigkeitsdiskurs entdecken lassen oder warum die Umsetzung eines guten Lebens und eines guten Zusammenlebens in die Realität oft so schwierig ist!

Das detaillierte Programm und Anmeldung finde Sie hier...

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2017-07-03 (Montag)

FIAN-Sommerakademie: "Das Recht auf Nahrung kennen und verteidigen"

2017-07-03 - 2017-07-05

Wien | 3.-5. Juli 2017

Du möchtest das Recht auf Nahrung nicht nur kennenlernen, sondern auch wissen, wie du es effektiv verteidigen kannst? Die FIAN-Sommerakademie in Kooperation mit der Volkshochschule Penzing vermittelt umfassendes Wissen zum Recht auf Nahrung, Instrumenten zum internationalen Menschenrechtsschutz, sowie zu neuen Entwicklungen und Herausforderungen in der Menschenrechtsarbeit. Anhand von realen Fallbeispielen erfährst du, wie das Recht auf Nahrung geschützt und durchgesetzt werden kann. Die Sommerakademie schafft einen transdisziplinären Austausch. Du hast außerdem die Möglichkeit, konkrete Aktivitäten zu planen, um dein neues Wissen einzusetzen und für das Menschenrecht auf Nahrung aktiv zu werden.

Infos, Programm und Anmeldung finden Sie hier...

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2017-07-09 (Sonntag)

From Science to Systemic Solutions

2017-07-09 - 2017-07-14

From Science to Systemic Solutions

Messa Wien Congress Centre and Vienna University of Economics and Business

In July 2017, the International Society for the Systems Sciences (ISSS) invites you to their 61st Annual World Conference (#ISSS2017 Vienna) in co-operation with the Bertalanffy Center for the Study of Systems Science in Vienna.

The call for abstracts, papers, posters and workshops (and the submission website) is now open.

The overarching mission is "From Science to Systemic Solutions: Systems Thinking for Everyone" with key industry areas to be addressed being:

  •     Government and Governance
  •     Economy
  •     Health
  •     Eco-Systems
  •     Innovation and Development

Please find further information here...

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